TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug-Wassertank)

UNSER EINSATZFAHRZEUG, EIN TSF-W AUF MAN LE 8.150

Dieses Fahrzeug wurde 2006 nach den Vorstellungen der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Asendorf gebaut und nach der Fahrzeugprüfung in der Landes Feuerwehrschule (LFS) in Celle, von unserer Wehrführung (Ortsbrandmeister, stellvertretenem Ortsbrandmstr., dem Gerätewart und dem Sicherheitsbeauftragen der FF.- Asendorf) übernommen.
Erstzulassung: 01.Juni 2006.
Die offizielle Feierliche Schlüsselübergabe durch die Samtgemeinde Hanstedt, vertreten durch den Samtgemeinde-Bürgermeister, dem Gemeindebrandmeister, den Kameraden und den geladenen Gästen war am Samstag, den 8 Juli 2006.

Dieses Fahrzeug ersetzt uns ein knapp 25 Jahre altes TSF, der Marke VW LT 31 (LT, steht für Lastentransporter, 31 für die Bauart/Größe des Fahrzeuges).
Als Besonderheit sind auf unserem jetzigen Einsatzfahrzeug unter anderem 10 B-Schläuche in Schlauchbuchten je 20 Meter Länge (200 mtr.). Diese sind bereits gekuppelt im hinterem Geräteraum (GR) verlastet. Außerdem gibt es vier weitere doppelt gerollte B-Schläuche und neun C-Schläuche im Geräteraum (GR3).
Auch das Ausrüsten mit Umluft unabhängigem Atemschutz ist während der Anfahrt für einen Trupp möglich.
Der Aufbau, sowie das Ausbauen des Fahrzeugs wurde von der Firma Abrex realisiert.

FAHRGESTELL / ANTRIEB / BREMSANLAGE:

  • MAN LE 8.150
  • 5 Gang Getriebe – Straße mit Differentialsperre (hinten)
  • LE. 150 4×2 BB (BB) steht für: Asymmetrische Lastverteilung
  • Dieselmotor mit 4580 qcm; Hubraum; leistet bei 2400 U/min 110 KW (150 PS)
  • Zweikreis Druckluftbremssystem – ABS – Federspeicher
  • Radstand 3250 mm

TECHNISCHE DATEN (KABINE):

  • 7490 kg > zulässiges Gesamtgewicht
  • Mannschaftsraumkabine > Originalkabine 1+5
  • Mannschaftsraumtüren Breite ca. 800mm
  • Einstiege als rutschfeste Trittstufen
  • Haltestangen im Mannschaftsraum links und rechts, durchgehend von unten nach oben.
  • Zwei 3 Punkt-Automatik-Gurte an der B-Säule für den Maschinisten und den Gruppenführer.
  • An der Seitenwand links und rechts sind im Bereich des Sitzkasten (Originalsitzbank) mit Unterbaukasten auch Sicherheitsgurte in Fahrtrichtung eingebaut.
  • Zwei Stück Sitze mit Rücken und Kopfpolster in denen zwei PA-Geräte entgegen der Fahrtrichtung integriert sind.
  • Funkvorbereitung, Stromanschluss, Druckluftanschluss
  • Verkabelung Lautsprecher. (Pumpe) + (Innenraum)
  • Montage eines Scheinwerferzapfens mit Steckdose 24 Volt – Gleichstrom
  • Kippeinrichtung für die Mannschaftkabine (Original)

TECHNISCHE DATEN (AUFBAU) FA. ABREX:

  • Aufbau zwischen den Achsen tiefer gezogen L/B/H 3200/2300/1750 mm
  • Dach nicht begehbar
  • Über Seitenblende links und rechts >> Umfeldbeleuchtung
  • vierteilige Steckleiter / Leichtmetall (Alu) 8,40 Meter
  • Lackierung außen – Ral 3000 Struktur
  • Unterbodenschutz schwarz
  • Hohlraumkonservierung nach DIN
  • Elektrik nach STVZO
  • 5 Lamellenverschlüsse mit Kontaktschalter für Kontrollleuchte im Fahrerhaus
  • Anhängevorrichtung >> Kugelkopfkupplung Stützlast 150 kg
  • Unterfahrschutz
  • Wasserbehälter 750 Ltr. aus Kunststoff über der mit Zwillingsreifen bestückten Hinterachse (GR)
  • Inhalthaltsanzeige für Wasserbehälter (elektrisch) (GR)
  • Behälterfüllleitung
  • Schnellangriffausrüstung HD Haspel 50mtr. DN 25 (Collinsw Youl Don LTD) mit Hohlstrahlrohr gekuppelt im GR 4.

SONDERAUSSTATTUNG:

  • Pneumatischer Teleskopmast (3 Sektionen) Fa. FIRECO
  • Zwei Halogenstrahler mit je einem 1000 Watt Halogenstab
  • Stromerzeuger (Aggregat 6,5 KVA)
  • Vier PA Geräte und Ersatzflaschen (gesamt)
  • Zwei PA Geräte integriert in Lentner Sitze (Mannschaftskabine)
  • Gesamt 14 B-Schläuche, davon 10 Stück (200 Meter) gekuppelt und in Buchten gelegt, (oberer Einschubkasten GR)

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