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Aktives Mitglied werden bei der Feuerwehr Asendorf

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"Die Freiwillige Feuerwehr Asendorf stellt sich vor"

Unser Gerätewart, Olaf Laboga stellt sich heute vor. Der verheiratete 52- jährige ist Vater von 3 Söhnen und von Beruf Kranfahrer. Neben der Feuerwehr teilt er mit seinen 2 jüngsten Söhnen die Leidenschaft des Stoppelfeldrennens. Außerdem ist er im Schützenverein.

Da es damals zu wenig Fahrer für das Feuerwehrauto gab, hat er sich dazu entschieden, in die Freiwillige Feuerwehr als Quereinsteiger einzutreten, da er den passenden Führerschein hatte. Außerdem hat ihn die Begeisterung seiner Kinder an der Feuerwehr bestärkt und motiviert.

„Schnell los und Menschen in Not helfen“ denkt er, wenn er die Sirene hört. Wenn er kann, versucht er immer mit zum Einsatz zu fahren.

Um bald nicht alleine beim Einsatz zu stehen und um der Gesellschaft zu helfen, sollte jeder Bewohner mit Eigentum, Mitglied in der Feuerwehr sein. Es ist wichtig dass man Leute hat, die einem helfen wenn auch mal ein Feuerwehrmann in Not ist.

"Die Freiwillige Feuerwehr Asendorf stellt sich vor"

Heute stellt sich mal ein Ehrenmitglied vor. Arnold Bisping ist bereits seit dem er 18 Jahre alt ist in der Feuerwehr. Der heute 77- Jährige Witwer hat Zimmerer gelernt und ist nun in Ruhestand. In seiner Freizeit geht Arnold oft zur Jagd und ist in den Asendorfer Vereinen aktiv.

Da es früher noch nicht so viele Vereine gab, war Feuerwehr bei allen „die Nr. 1“. Man hat über die Erfolge der Wettbewerbsgruppe gesprochen, was Arnold motiviert hat, ebenfalls der Feuerwehr beizutreten.

Nach seiner langen Feuerwehrzeit ist er nun in der Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Asendorf. Wenn Arnold heute die Sirene hört, fühlt er sich ein wenig machtlos, da er den Kameraden gerne helfen würde. Zudem ist er sehr wachsam im Dorf.

Er sieht es als sehr wichtig an, dass viele Dorfbewohner in der Feuerwehr aktiv sind. Da es heute bessere Technik als früher gab, sind die Einsätze machbarer geworden, sagte Arnold zum Abschluss des Interviews.

"Die Freiwillige Feuerwehr Asendorf stellt sich vor"

Das ist Sönke Eberhard. Er ist 36 Jahre alt und von Beruf Vertriebsingenieur. Der verheiratetet, zweifacher Vater ist als Quereinsteiger zu uns in die Freiwillige Feuerwehr gekommen. Seine Motivation war, die Nützlichkeit für die Gemeinschaft und ein tolles Ehrenamt als Hobby zu haben.

Adrenalin und Aufregung steigen bei ihm, wenn er die Sirene hört. Auch Sönke versucht dann schnell zum Feuerwehrhaus zu kommen, um handeln zu können.

„Feuerwehr kann nur als Gemeinschaft funktionieren“ sagte er und würde sich freuen, wenn die Asendorfer sich darüber Gedanken machen und wir sie dann bald auch in der Feuerwehr begrüßen zu können.

"Die Freiwillige Feuerwehr Asendorf stellt sich vor"

Das ist unser stellvertretender Ortsbrandmeister, Sebastian Seier. Viele kennen ihn unter „Seba“ aus der Landjugend. Neben der Feuerwehr spielt er gerne Schlagzeug und treibt Sport.

Der verheiratete Vater von einem Sohn ist 33 Jahre alt und von Beruf hat er erst den Industriemeister Metall und dann die Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann gemacht. Er wohnt bereits viele Jahre in Asendorf, ist allerdings erst vor 3 Jahren in die Freiwillige Feuerwehr eingetreten. Zu diesem Schritt hat ihn bewegt, dass er bereits von Berufswegen als Feuerwehrmann viele Erfahrungen gesammelt hat und sich die Frage gestellt hat, warum diese nicht auch in seinem Heimatort einbringen. Auch hat ihn bewegt, dass man oft über die Feuerwehr spricht, aber dort selber nicht handelt und mitwirkt. Nun ist er stellv. Ortsbrandmeister und sehr aktiv mit seinen kreativen Ideen.

Da er von Berufswegen das Hören einer Sirene schon kennt und auch der Melder fast für ihn Alltag ist, bleibt er eher ruhig, wenn die Asendorfer Sirene heult und bereitet sich gedanklich schon mal auf den Einsatz vor, während er auf den Weg zum Gerätehaus ist.

Auch Sebastian sieht die Feuerwehr als ein wichtiges Ehrenamt an. „Wir haben bei den Diensten immer viel Spaß und sind ein gutes Team“. Er findet, dass alle Menschen darüber nachdenken sollten, nicht wegzugucken und sich auf andere verlassen, sondern bei der Feuerwehr mitzuwirken und zu handeln. Oft bekommt man für seine Leistung ein „Danke“, was einem ein gutes Gefühl gibt und einen motiviert.

"Die Freiwillige Feuerwehr Asendorf stellt sich vor"

Unser neustes Mitglied, Daniel Graubner. Der 30 jährige ist in Marxen aufgewachsen und wohnt jetzt in Asendorf. Daniel, der nur Mobby genannt werden möchte, ist verheiratet und hat 1 Kind. Von Beruf ist er Berufsfeuerwehrmann in Hamburg.

Damals ist er mit 10 Jahren in die Jugendfeuerwehr Marxen eingetreten. Dort hatte er viel Spaß mit seinen Freunden beim Jugendfeuerwehrdienst. Da er nun in Asendorf wohnt, hat er sich dazu entschieden, auch in die Feuerwehr Asendorf einzutreten und mitzuwirken. Mobby ist in 2 Feuerwehren; Marxen und Asendorf.

Da er von beruflicher Seite Pieper und Sirene kennt, bleibt er ruhig, geht im Kopf schon mal die Möglichkeiten der Lage vor Ort durch und wie man vorgehen könnte.

Mobby findet es gut Menschen in Not zu helfen, denn sie erwarten es. Er würde sich ebenfalls um Hilfe freuen, wenn er in Not ist. Deshalb wäre er glücklich über neue Kameraden in der Freiwilligen Feuerwehr Asendorf.

"Die Freiwillige Feuerwehr Asendorf stellt sich vor"

Das ist Heinrich Maack, von uns Heiner genannt. Er ist beruflich Landwirt und in unserer Gemeinde tätig. Heiner ist verheiratet und Vater von 2 Kindern. Der 55-jährige ist leidenschaftlicher Jäger und auch im örtlichen Schützenverein engagiert.

Sein Vater war früher Brandmeister und hat ihn gefragt, ob er nicht auch Lust hätte, in die Freiwillige Feuerwehr einzutreten. Da er schon früher Flyer für die Feuerwehr verteilt und die Wettkampfsgruppe auf seinem Hof geübt hat, hat er sich letztendlich für den Eintritt in die Feuerwehr entschieden.

Wenn er die Sirene hört, geht sein Puls nach oben und auch er versucht alles Mögliche, zum Feuerwehrhaus zu kommen, um die Kameraden zu unterstützen und den Menschen in Not zu helfen.

„Da gegenseitiges Helfen sehr wichtig ist und auch zu einer guten Dorfgemeinschaft führt, sollten Bewohner die noch kein Mitglied sind, in die Freiwillige Feuerwehr eintreten“ sagte Heiner zum Abschluss.

"Die Freiwillige Feuerwehr Asendorf stellt sich vor"

Hier stellt sich unsere Sicherheitsbeauftragte Katharina Bente vor. Viele kennen sie unter dem Namen „Kathy“. Sie ist 18 Jahre alt und Schülerin. Kathy liest oder joggt, neben Hausaufgaben und Feuerwehr sehr gerne.

Durch ihre Freundinnen ist sie zur Jugendfeuerwehr gekommen, woran sie gleich Spaß und Freude gefunden hat. Heute ist sie außerdem Betreuerin in der Jugendfeuerwehr.

„Ich kann dem Ort helfen und mich für die Bewohner einsetzten“, war ihr Grund zum Eintritt in die Freiwillige Feuerwehr.

Durch ihr noch nicht so lange Mitgliedschaft in der Einsatzabteilung, ist bei ihr der Adrenalinpegel noch sehr hoch, wenn sie die Sirene hört, denn sie möchte so schnell wie möglich zum Gerätehaus, um anderen zu helfen und die Feuerwehrkameraden zu unterstützen.

„Bewohner Asendorfs sollten in die Freiwillige Feuerwehr eintreten, da wir auch untereinander ein gutes Team sind und man so dem Ort etwas zurückgeben kann“, sagte Kathy zum Abschluss des Gesprächs.

"Die Freiwillige Feuerwehr Asendorf stellt sich vor"

Heute stellt sich der stellvertretende Jugendwart Kevin Lazer vor. Kevin ist außerdem einer unserer Atemschutzgeräteträger und darüber hinaus sehr engagiert, was die Truppmann 1 Ausbildung auf Samtgemeindeebene betrifft. Zurzeit ist er in einer Ausbildung zum Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik. Manche kennen ihn auch aus der Landjugend, wo er neben der Feuerwehr aktiv ist.

Als er noch in Egestorf gewohnt hat, ist er dort in die Jugendfeuerwehr eingetreten. Durch den Umzug nach Asendorf ist er dann bei uns eingetreten und mit 16 auch in die Aktive Abteilung gewechselt. Seine Motivation für die Feuerwehr ist Menschen zu helfen.

Dieses wichtige Ehrenamt findet er wichtig für eine gute Gesellschaft. Motivierte Bewohner werden gebraucht und natürlich auch positiv in der Dorfgemeinschaft aufgenommen.

"Die Freiwillige Feuerwehr Asendorf stellt sich vor"

Das ist Jonas Maack. Der 20- jährige Anlagenmechaniker für Sanitär und Heizungs- und Klimatechnik, ist gerade frisch in die Freiwillige Feuerwehr eingetreten. Neben der Feuerwehr fährt er in seiner Freizeit gerne Motorrad und ist im örtlichen Schützenverein und in der Landjugend aktiv.

Seine Motivation in die Feuerwehr einzutreten waren Gespräche mit Mitgliedern der Feuerwehr und der Spaß an einem Dienst, den er sich angeschaut hat.

Wenn er die Sirene hört, ist sein erster Gedanke, wie er am schnellsten und sichersten zum Gerätehaus kommt.

Er findet es gut, anderen helfen zu können, wenn man gebraucht wird. Gerne würde er andere als Kameraden in der Freiwilligen Feuerwehr begrüßen.

"Die Freiwillige Feuerwehr Asendorf stellt sich vor"

Unser neuer AGT Wart Pascal Laboga, von uns meist „Passi“ genannt, ist seit Januar 2018 im Amt. Der 21- jährige hat gerade seine Ausbildung zum Industriemechaniker abgeschlossen. In seiner Freizeit neben der Feuerwehr, schraubt er gerne an Autos, fährt Stoppelfeldrennen und kümmert sich um seine Bienen und seine kleine Imkerei, die er nebenbei führt.

Durch seine Eltern ist er zur Feuerwehr gekommen und schon früh in die Jugendfeuerwehr eingetreten. Dann wurde sein Interesse und seine Motivation für die Feuerwehr immer größer, sodass er heute, sobald er die Sirene hört, sich auf den Weg zum Feuerwehrhaus macht, um anderen in Not zu helfen.

Er würde sich sehr über neue Mitglieder in der Freiwilligen Feuerwehr freuen, um den Brandschutz in Asendorf sicher zu stellen.

"Die Freiwillige Feuerwehr Asendorf stellt sich vor"

Das ist unser Ortsbrandmeister André Lübberstedt. Vor seiner Wahl zum Ortsbrandmeister, war er bereits viele Jahre im Kommando als AGT- Wart tätig. Seit Januar 2017 hat er die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Asendorf übernommen.

Der 39- Jährige Vater einer Tochter ist in Asendorf aufgewachsen und bereits seit der Jugend Mitglied in der Feuerwehr. Seine Motivation für das Ehrenamt kam durch seiner Familie, die bereits in der Freiwilligen Feuerwehr war, und Spaß und Neugierde beim Feuerwehrdienst.

Von Beruf ist André Industriemechaniker. Neben der Feuerwehr ist er Mitglied im Schützenverein.

Wenn André heute die Sirene oder seinen Melder hört, bekommt er Gänsehaut. Er versucht dann in erster Linie schnell zum Gerätehaus zu kommen, um Menschen in Not helfen zu können.

„Da Feuerwehr ein wichtiges Ehrenamt ist, sollten andere, die noch nicht in der Feuerwehr sind, in die Feuerwehr eintreten“, sagt André. Wir sind eine super Gemeinschaft, haben viel Spaß, lernen und bilden uns gemeinsam weiter, um im Ernstfall richtig reagieren zu können.

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