Übungen

Monatsdienst Erste Hilfe

Beim Monatsdienst am Montag den 4.3.2019 stand das Thema Erste Hilfe im Vordergrund. Nachdem wir unser Erste Hilfe Equipment von unserem Feuerwehrauto genommen haben, sprachen wir darüber, wie wir einer bewusstlosen Person helfen können. Anhand eines freiwilligen Feuerwehrkameraden haben wir dann die Vorgehensweise und die stabile Seitenlage in verschiedenen Positionen geübt. Außerdem haben wir geschaut, mit was aus unseren Erste Hilfe Materialien die Person weiter überwachen können und haben dies mit unserem Pulsoximeter getestet. Auch den Umgang mit unserem Blutdruckmessgerät haben wir geübt.

Als 2. Situation hieß es, dass sich jemand eine Blutader am Arm aufgeschnitten hat, er nun sehr starke Schmerzen hat und das Blut aus der Wunde „spritzt“. Um die Wunde haben wir dann einen Druckverband gebunden und gleichzeitig den Puls abgedrückt, um die Blutung zu stoppen. Die Person haben wir dann mit einer Rettungsdecke zugedeckt, um sie vorm Auskühlen zu schützen und betreut.

Das 3. Szenario war eine Person, die von einer hohen Leiter gefallen ist und sich nun nicht mehr bewegen kann. Zu Beginn wurde die Leiter vorsichtig zur Seite geräumt und die Person langsam auf den Rücken gedreht. Dann wurde sie mit einem Druckverband versorgt.

Die darstellenden Personen haben alle nur gespielt und es war keiner weder verunfallt noch verletzt.

Am 28.02.2019 hatten wir mit der Freiwilligen Feuerwehr aus Jesteburg und Dierkshausen eine Einsatzübung, die von der Wehr aus Jesteburg organisiert wurden.

Übungsort war in Asendorf die Werkstatt von Wilhelm Kramp. Beim Eintreffen unserer Wehr war auf den ersten Blick festzustellen, dass aus den Garagen, neben der Werkstatt Qualm austrat und dort ein Feuer zu vermuten war.

Nach ersten eingeleiteten Maßnahmen stellte sich allerdings heraus, dass sich in der Werkstatt noch Personen befinden müssen, da laute Rufe zu hören waren. Daher änderte der Einsatzleiter seine Vorgehensweise und schickte den Angriffstrupp unter Umluft unabhängigem Atemschutz zuerst zur Menschenrettung in die Werkstatt. Dort fanden sie drei Personen, wovon eine unter einem Treckerreifen eingeklemmt war.

In der Zeit traf die Wehr aus Dierkshausen ein, die sich sofort um die Wasserversorgung kümmerte.

Nachdem der Angriffstrupp zwei Personen aus der Werkstatt gerettet hat, wurde die Person unter dem Trecker von einem anderen Trupp betreut, damit der Angriffstrupp sich um das Feuer in den Garagen kümmern konnte. Als die Feuerwehr Jesteburg dann eintraf, ging ein Trupp von ihnen nochmal in die Werkstatt, um die Suche nach weiteren Personen aufzunehmen. In der Zeit berichtete der Werksattbesitzer von einem Stromausfall seiner Waschanlage und das sich dort noch ein Fahrzeug drin befinden könnte, worum sich dann die Jesteburger kümmerten und die dort drin befundene Person versorgte.

Um die bewusstlose Person unter dem Trecker zu befreien, wurde dieser mit Holzblöcken und einem Luftkissen angehoben, sodass die Person darunter weggezogen werden konnte und wir sie einem Rettungsdienst übergaben.

Nachdem das Feuer aus und alle Personen gerettet waren, wurde die Übung beendet und ein kurzer Rückblick geworfen. Zum Abschluss trafen sich alle anwesenden Feuerwehrkameraden im Feuerwehrhaus in Jesteburg.

Monatsdienst 03.12.2018

Am 3.12.18 hatten wir beim Monatsdienst das Thema Erste Hilfe. Nachdem wir die Materialen für die Erste Hilfe aus unserem Fahrzeug besprochen haben, ging es zum praktischen Teil.

Dankt vier Darstellern war es auch sehr realitätsnah. An der „Unfallstelle“ vorgefunden haben wir ein mit vier Personen besetztes Auto, die gegen ein Baum gefahren sind. Davon waren zwei von ihnen nur leicht verletzt, die anderen beiden erlitten etwas schwerere Verletzungen. Die Personen wurden sofort versorgt und aus dem Auto geholt. Um die Brandbekämpfung für das noch nicht „brennende“ Auto sicher zu stellen wurden Schläuche bereit gelegt. Als das Auto begangen hat zu qualmen (durch Rauchbomben), haben wir die „Brandquelle“ gelöscht.

2. Asendorfer Übungsnacht

P R E S S E M I T T E I L U N G

Übungsmarathon für die Feuerwehren Asendorf und Marxen

Zweite „Asendorfer Übungsnacht“ war ein voller Erfolg

(fba) Asendorf. Nach der positiven Resonanz aus dem Vorjahr veranstaltete die Wehr Asendorf zum zweiten Mal die „Asendorfer Übungsnacht“. Bereits Wochen vorher wurden die Bürger mit einem Flyer über die anstehende Übungsnacht informiert. Unter der Leitung des stellv. Ortsbrandmeisters aus Asendorf, Sebastian Seier, wurden verschiedenste Einsatzszenarien vorbereitet und von den beiden teilnehmenden Wehren aus Asendorf und Marxen erfolgreich abgearbeitet. Von einem umgestürzten Baum über einen Gefahrguteinsatz bis hin zur Brandbekämpfung wurde eine große Bandbreite an möglichen Einsätzen abgebildet. Unterstützt wurde die Übungsreihe vom Einsatzleitwagen der Samtgemeindefeuerwehr, welcher als Einsatzleitzentrale fungierte. Als talentierte Laienschauspieler stellten sich die Mitglieder der Asendorfer Landjugend heraus: als Unfallopfer, aufgeregte Zeugen oder neugierige Pressevertreter machten sie an diesem Abend eine gute Figur. Weiterhin sorgten sie für das leibliche Wohl der gut 40 teilnehmenden Feuerwehrkräfte. Zwischen den Einsätzen wurden theoretische Inhalte zu den Themen alternative PKW-Antriebe, insbesondere den Elektroantrieb, und Menschenrettung aus PKWs geschult.

Unter den Augen des stellv. Gemeindebrandmeisters Michele Quattropani und des Samtgemeindeausbildungsleiters Rene Fütterer wurde gegen 23:30 Uhr eine große Abschlussübung gefahren: Bei einem fiktiven Schuppenbrand galt es, vier vermisste Personen zu suchen, zu retten sowie den Brand zu bekämpfen. Hierzu wurde zunächst eine Wasserversorgung aufgebaut und die Einsatzstelle mit zahlreichen Strahlern ausgeleuchtet. Mehrere Feuerwehrkräfte gingen anschließend unter umluftunabhängigem Atemschutz zur Personensuche und zur Brandbekämpfung vor. Zwei der vermissten Personen wurden zügig in dem Schuppen gefunden. Die anderen beiden Personen mussten in einem angrenzenden Waldstück gesucht werden.

Zum Abschluss zeigten sich alle Beteiligten sehr zufrieden mit dem Verlauf des Abends. Insgesamt wurden ca. 240 Ausbildungsstunden absolviert und somit der ohnehin gute Ausbildungsstand der beiden Wehren weiter verbessert. „Vielen Dank für die perfekte Organisation. Wir kommen gerne wieder“ lautete der gleichlautende Dank an die Organisatoren.

AGT- Monatsdienst 23.4.2018

AGT Dienst am 23.4.18

Bei diesem Monatsdienst ging es speziell um AGT. Diesmal haben wir uns als erstes alle Geräte, die mit AGT zu tun haben, angeschaut und besprochen. Dann sind wir ins Praktische übergegangen und sind einmal in den Heidewinkel gefahren, währenddessen sich der Angriffstrupp ausgerüstet hat und die anderen Kameraden gelernt haben, wo sie dem Angriffstrupp beim Anlegen des Atemschutzes während der Fahrt unterstützen können und wie der Ablauf ist. Um dies dann ein zweites Mal zu üben, sind wir noch in Richtung Neubaugebiet gefahren.

Monatsdienst 9.04.18

Thema: Rettung Einsatzübung

Zu diesem Thema haben wir zwei Einsätze mit verletzten Personen simuliert und die Menschenrettung geübt. Des weiteren haben wir über weitere Rettungsmöglichkeiten gesprochen.

Am Montag haben wir uns beim Monatsdienst mit dem Thema Technische Hilfeleistung und Brandbekämpfung an E- und Hybridautos (so genannte Hochvoltfahrzeuge) beschäftigt. Diese Fahrzeuge sind nicht nur jetzt, sondern werden auch in der Zukunft immer mehr auf den Straßen unterwegs sein und das Einsatzgeschehen der Feuerwehren beeinflussen.

Im ersten Abschnitt haben wir die wichtigen Inhalte der technischen Hilfeleistung und Brandbekämpfung theoretisch mit unserem Ausbilder (stellv. Ortsbrandmeister Sebastian Seier) durchgesprochen.

Nach der Theorie ging es dann in die Praxis. Dort haben wir reelle Einsatzszenarien an einem einen Elektroauto, was wir vor Ort hatten, simuliert und auch durchgespielt.

1. Asendorfer Funkrally am 18.11.2017

Am Samstag haben die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr mit den aktiven Mitgliedern an einer internen Funkrally, die die Jugendwarte organisiert haben, teilgenommen.

Um 13 Uhr haben sich alle getroffen und sind in drei Gruppen losgezogen, zwei aktive Gruppen und eine Jugendgruppe. Jede Gruppe wurde in eine Richtung geschickt und sollte von dort an durch fragen über Funk den Aufgabenzettel finden. Die Lösung haben sie dann ebenfalls per Funk an das Gerätehaus gegeben und erhielten dann denn nächsten Hinweis.

Jede Gruppe hatte 6 Aufgaben, zu denen noch drei praktische Aufgaben wie einen 3-teil. Löschangriff ab dem Verteiler aufzubauen, mit der Kübelspritze einen Eimer über ein kleines Rohr mit Wasser zu befüllen und einen „Turm“ aus Feuerwehrtechnischen Geräten, aus dem Fahrzeug, bauen (s. Foto). Als Abschluss des Tages haben alle gemeinsam Gegrillt.

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