Übungen

Am 28.02.2019 hatten wir mit der Freiwilligen Feuerwehr aus Jesteburg und Dierkshausen eine Einsatzübung, die von der Wehr aus Jesteburg organisiert wurden.

Übungsort war in Asendorf die Werkstatt von Wilhelm Kramp. Beim Eintreffen unserer Wehr war auf den ersten Blick festzustellen, dass aus den Garagen, neben der Werkstatt Qualm austrat und dort ein Feuer zu vermuten war.

Nach ersten eingeleiteten Maßnahmen stellte sich allerdings heraus, dass sich in der Werkstatt noch Personen befinden müssen, da laute Rufe zu hören waren. Daher änderte der Einsatzleiter seine Vorgehensweise und schickte den Angriffstrupp unter Umluft unabhängigem Atemschutz zuerst zur Menschenrettung in die Werkstatt. Dort fanden sie drei Personen, wovon eine unter einem Treckerreifen eingeklemmt war.

In der Zeit traf die Wehr aus Dierkshausen ein, die sich sofort um die Wasserversorgung kümmerte.

Nachdem der Angriffstrupp zwei Personen aus der Werkstatt gerettet hat, wurde die Person unter dem Trecker von einem anderen Trupp betreut, damit der Angriffstrupp sich um das Feuer in den Garagen kümmern konnte. Als die Feuerwehr Jesteburg dann eintraf, ging ein Trupp von ihnen nochmal in die Werkstatt, um die Suche nach weiteren Personen aufzunehmen. In der Zeit berichtete der Werksattbesitzer von einem Stromausfall seiner Waschanlage und das sich dort noch ein Fahrzeug drin befinden könnte, worum sich dann die Jesteburger kümmerten und die dort drin befundene Person versorgte.

Um die bewusstlose Person unter dem Trecker zu befreien, wurde dieser mit Holzblöcken und einem Luftkissen angehoben, sodass die Person darunter weggezogen werden konnte und wir sie einem Rettungsdienst übergaben.

Nachdem das Feuer aus und alle Personen gerettet waren, wurde die Übung beendet und ein kurzer Rückblick geworfen. Zum Abschluss trafen sich alle anwesenden Feuerwehrkameraden im Feuerwehrhaus in Jesteburg.

Monatsdienst 03.12.2018

Am 3.12.18 hatten wir beim Monatsdienst das Thema Erste Hilfe. Nachdem wir die Materialen für die Erste Hilfe aus unserem Fahrzeug besprochen haben, ging es zum praktischen Teil.

Dankt vier Darstellern war es auch sehr realitätsnah. An der „Unfallstelle“ vorgefunden haben wir ein mit vier Personen besetztes Auto, die gegen ein Baum gefahren sind. Davon waren zwei von ihnen nur leicht verletzt, die anderen beiden erlitten etwas schwerere Verletzungen. Die Personen wurden sofort versorgt und aus dem Auto geholt. Um die Brandbekämpfung für das noch nicht „brennende“ Auto sicher zu stellen wurden Schläuche bereit gelegt. Als das Auto begangen hat zu qualmen (durch Rauchbomben), haben wir die „Brandquelle“ gelöscht.

2. Asendorfer Übungsnacht

P R E S S E M I T T E I L U N G

Übungsmarathon für die Feuerwehren Asendorf und Marxen

Zweite „Asendorfer Übungsnacht“ war ein voller Erfolg

(fba) Asendorf. Nach der positiven Resonanz aus dem Vorjahr veranstaltete die Wehr Asendorf zum zweiten Mal die „Asendorfer Übungsnacht“. Bereits Wochen vorher wurden die Bürger mit einem Flyer über die anstehende Übungsnacht informiert. Unter der Leitung des stellv. Ortsbrandmeisters aus Asendorf, Sebastian Seier, wurden verschiedenste Einsatzszenarien vorbereitet und von den beiden teilnehmenden Wehren aus Asendorf und Marxen erfolgreich abgearbeitet. Von einem umgestürzten Baum über einen Gefahrguteinsatz bis hin zur Brandbekämpfung wurde eine große Bandbreite an möglichen Einsätzen abgebildet. Unterstützt wurde die Übungsreihe vom Einsatzleitwagen der Samtgemeindefeuerwehr, welcher als Einsatzleitzentrale fungierte. Als talentierte Laienschauspieler stellten sich die Mitglieder der Asendorfer Landjugend heraus: als Unfallopfer, aufgeregte Zeugen oder neugierige Pressevertreter machten sie an diesem Abend eine gute Figur. Weiterhin sorgten sie für das leibliche Wohl der gut 40 teilnehmenden Feuerwehrkräfte. Zwischen den Einsätzen wurden theoretische Inhalte zu den Themen alternative PKW-Antriebe, insbesondere den Elektroantrieb, und Menschenrettung aus PKWs geschult.

Unter den Augen des stellv. Gemeindebrandmeisters Michele Quattropani und des Samtgemeindeausbildungsleiters Rene Fütterer wurde gegen 23:30 Uhr eine große Abschlussübung gefahren: Bei einem fiktiven Schuppenbrand galt es, vier vermisste Personen zu suchen, zu retten sowie den Brand zu bekämpfen. Hierzu wurde zunächst eine Wasserversorgung aufgebaut und die Einsatzstelle mit zahlreichen Strahlern ausgeleuchtet. Mehrere Feuerwehrkräfte gingen anschließend unter umluftunabhängigem Atemschutz zur Personensuche und zur Brandbekämpfung vor. Zwei der vermissten Personen wurden zügig in dem Schuppen gefunden. Die anderen beiden Personen mussten in einem angrenzenden Waldstück gesucht werden.

Zum Abschluss zeigten sich alle Beteiligten sehr zufrieden mit dem Verlauf des Abends. Insgesamt wurden ca. 240 Ausbildungsstunden absolviert und somit der ohnehin gute Ausbildungsstand der beiden Wehren weiter verbessert. „Vielen Dank für die perfekte Organisation. Wir kommen gerne wieder“ lautete der gleichlautende Dank an die Organisatoren.

Am Montag haben wir uns beim Monatsdienst mit dem Thema Technische Hilfeleistung und Brandbekämpfung an E- und Hybridautos (so genannte Hochvoltfahrzeuge) beschäftigt. Diese Fahrzeuge sind nicht nur jetzt, sondern werden auch in der Zukunft immer mehr auf den Straßen unterwegs sein und das Einsatzgeschehen der Feuerwehren beeinflussen.

Im ersten Abschnitt haben wir die wichtigen Inhalte der technischen Hilfeleistung und Brandbekämpfung theoretisch mit unserem Ausbilder (stellv. Ortsbrandmeister Sebastian Seier) durchgesprochen.

Nach der Theorie ging es dann in die Praxis. Dort haben wir reelle Einsatzszenarien an einem einen Elektroauto, was wir vor Ort hatten, simuliert und auch durchgespielt.

1. Asendorfer Funkrally am 18.11.2017

Am Samstag haben die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr mit den aktiven Mitgliedern an einer internen Funkrally, die die Jugendwarte organisiert haben, teilgenommen.

Um 13 Uhr haben sich alle getroffen und sind in drei Gruppen losgezogen, zwei aktive Gruppen und eine Jugendgruppe. Jede Gruppe wurde in eine Richtung geschickt und sollte von dort an durch fragen über Funk den Aufgabenzettel finden. Die Lösung haben sie dann ebenfalls per Funk an das Gerätehaus gegeben und erhielten dann denn nächsten Hinweis.

Jede Gruppe hatte 6 Aufgaben, zu denen noch drei praktische Aufgaben wie einen 3-teil. Löschangriff ab dem Verteiler aufzubauen, mit der Kübelspritze einen Eimer über ein kleines Rohr mit Wasser zu befüllen und einen „Turm“ aus Feuerwehrtechnischen Geräten, aus dem Fahrzeug, bauen (s. Foto). Als Abschluss des Tages haben alle gemeinsam Gegrillt.

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